Höchst im Odenwald ist eine Gemeinde im Odenwaldkreis in Hessen. Zur Gemeinde gehören neben dem Hauptort Höchst die Ortsteile Annelsbach, Dusenbach, Forstel, Hassenroth, Hetschbach, Hummetroth, Mümling-Grumbach und Pfirschbach.
Die erste urkundliche Erwähnung von Höchst datiert auf das Jahr 1156. Im Mittelalter herrschten u. a. die Herren von Breuberg, die Grafen von Wertheim, die Herre ...
Höchst im Odenwald ist eine Gemeinde im Odenwaldkreis in Hessen. Zur Gemeinde gehören neben dem Hauptort Höchst die Ortsteile Annelsbach, Dusenbach, Forstel, Hassenroth, Hetschbach, Hummetroth, Mümling-Grumbach und Pfirschbach.
Die erste urkundliche Erwähnung von Höchst datiert auf das Jahr 1156. Im Mittelalter herrschten u. a. die Herren von Breuberg, die Grafen von Wertheim, die Herren von Eppstein und die Grafen von Erbach. Am Ende des Dreißigjährigen Krieges ist der Ort fast ausgestorben und erholte sich nur sehr langsam.
Jedes Jahr im Mai findet in Höchst das viertägige Apfelblütenfest statt. Zu diesem Anlass wird auch eine Apfelblütenkönigin gekürt.
Quelle: http://www.wikipedia.de Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen http://http://www.hoechst-i-odw.de
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Die Römische Ausgrabungsstätte Villa Haselburg aus dem 2. Jahrhundert liegt 5 km von Höchst i. Odw. bei Hummetroth unmittelbar an der Landstrasse 3106 nach Brensbach.
Kostenlose Besichtigung. Ganzjährig Führungen für Einzelpersonen, Gruppen und Schulklassen an Samstag- und Sonntagnachmittagen oder nach telefonischer Vereinbarung (0 61 51) 14 54 54.
Mit der Haselburg wurde die bislang größte römische Zivilanlage in Hessen en ...
Kirchen & Klöster
Bergkirche
64739 Höchst im Odenwald (Odenwald-Bergstraße)
Malerisch winkt es vom Osthang des Mümlingtals, das kleine Bergkirchlein in Mümling-Grumbach. Auf den ersten Blick ist das Bauwerk unspektakulär, fällt den Autofahrern auf der B45 nur am Rande ins Auge. Erst näheres Hinschauen macht neugierig, ist doch der massive Kirchenturm viel zu groß für den Baukörper des Kirchenschiffs.
Er ist ja auch rund 100 Jahre älter und gehörte wohl zu einer mächtigen Wehrkirche. Der kleine gotische Anbau ...
Die Anlage ist ein um das Jahr 1200 zu datierendes fuldisches Augustinerinnen-Kloster. Der Kirchturm stammt aus der Gründungszeit. Die Kirche selbst ist ein Nachfolgebau der Klosterkirche. Sie wurde in den Jahren 1566-68 errichtet. Das Kloster Fulda konnte seine Oberhoheit nur bis zur Reformation bewahren, 1569 wurde diese Hoheit aufgehoben und der Besitz des Klosters dem neu gegründeten Höchster Klosterfonds übereignet. Die Erträge werden bis he ...