Das Gebäude wurde mit finanzieller Unterstützung des Landesherrn als Brückenbau über einer Hauptverkehrsstraße (seit 1986 Fußgängerzone) errichtet und war 1698 fertiggestellt. In historischer Zeit gab es darin lediglich zwei Amtsstuben. Den Rest des Gebäudes nahmen Räume für die Feuerspritze und für die Mehlwaage, für ein Wachtlokal, eine Arrestzelle, die Wohnung für den Stadtdiener und der Getreidespeicher ein. 1928 wurde das Haus durch Felssturz stark beschädigt und 1947 durch einen Brand in Mitleidenschaft gezogen.
Idstein ist eine Stadt im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen, Deutschland. Sie liegt im Taunus nördlich von Wiesbaden. Wahrzeichen der Stadt ist der Hexenturm aus dem 12. Jahrhundert.
Unionskirche
Die Unionskirche, ein äußerlich schlichter Bau, entfaltet im Inneren ihre Pracht. Die Baugeschichte der ursprünglich als Stiftskirche geweihten Kirche reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Mitte des 1 ...
Idstein ist eine Stadt im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen, Deutschland. Sie liegt im Taunus nördlich von Wiesbaden. Wahrzeichen der Stadt ist der Hexenturm aus dem 12. Jahrhundert.
Unionskirche
Die Unionskirche, ein äußerlich schlichter Bau, entfaltet im Inneren ihre Pracht. Die Baugeschichte der ursprünglich als Stiftskirche geweihten Kirche reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Mitte des 14. Jahrhunderts entstand ein gotischer Neubau.
Residenzschloss
Das im Renaissance-Stil 1614 – 1634 von Jost und Henrich Heer (Höer) für Graf Ludwig († 1627) und dessen Sohn Graf Johann († 1677) unter Einbeziehung alter Bausubstanz erbaute heutige Schloss steht auf einem Felsmassiv zwischen den beiden Stadtbächen, die sich hinter Idstein vereinigen. Vermutlich war der Schlossfelsen bereits im 11. Jahrhundert bebaut.
Ein überbrückter Felsdurchbruch trennt ihn vom alten Burgbereich aus dem 11. Jahrhundert; durch den Durchbruch führt heute eine wichtige innerstädtische Verbindungsstraße.
Während der Regierungszeit des letzten Idsteiner Fürsten Georg August Samuel von Nassau-Idstein (* 1665, † 1721) erhielt das Gebäude seine Innenausstattung unter Leitung von Maximilian von Welsch. Die teilweise verlorenen Stuckdecken fertigte Carlo Maria Pozzi. Am Hauptportal ist ein großes Allianzwappen des Grafen Johann und seiner Gemahlin (um 1635).
Das Schloss (seit 1946 Gymnasium Pestalozzischule) ist im Rahmen von Führungen zu besichtigen.
Quelle: de.wikipedia.org
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Das Mittelgebirge Taunus als Teil des rheinischen Schiefergebirges ist ein besonderes Erlebnis. Kaum eine andere Landschaft stellt sich dem Besucher so facettenreich dar, wie der Taunus.
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Das Mittelgebirge Taunus als Teil des rheinischen Schiefergebirges ist ein besonderes Erlebnis. Kaum eine andere Landschaft stellt sich dem Besucher so facettenreich dar, wie der Taunus.
Stellen Sie sich nur folgendes vor - Imposant ragt die Skyline der Metropole Frankfurt am Horizont auf, während Sie im malerischen, naturbelassenen Ambiente des Naturparks Hochtaunus Ihrem Erholungs- und Freizeiturlaub nachgehen können. „Wolkenkratzer und Fachwerk“, so beschreibt sich selbst die Messe-, Finanz- aber auch Göthe- und Kulturstadt Frankfurt am Main. So faszinieren in der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main die Kontraste, zwischen Hochhäusern, Einkaufspassagen, Grünanlagen und kulturellen Schätzen.
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