Unterkunft
Das Gästehaus Apfelstübchen liegt im historischen Ortskern von Düdelsheim direkt an der Bonifatiusroute. Die Hofreite besteht aus einem Wohnhaus mit Nebengebäuden um einen geschlossenen begrünten Innenhof. Im Sommer ist der Hof unser „Grünes“ Zimmer und kann von den Gästen mitgenutzt werden. Der Sandsteinsockel aus rotem Buntsandstein und die Fachwerk-Wände geben diesem Raum seinen klassischen „Charakter. Im 1. und 2. Obergeschoß des denkmalgeschützten Anwesens befinden sich die vier Gästezimmer in ruhiger Wohnlage.
Die Gästezimmer und Frühstück
Die Zimmer können als Doppel- und Einzelzimmer genutzt werden. In jeder Etage ist ein Etagenbad/WC oder eine Dusche/WC eingerichtet. Eine Teeküche steht zur Verfügung mit Kühlschrank, Mikrowelle und Kaffeemaschine. Wir bieten Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstück. Dazu werden aus eigenem Obstanbau Apfel- und Beerenobstaufstriche und Apfelsaft gereicht.
Der Preis pro Übernachtung inklusive Frühstück.
Einzelzimmer 30,00 €
Doppelzimmer 40,00 - 45.00 € Doppelzimmer mit TV, Teeküche /Bad WC 50,00 €
Freizeit Ein vielfältiges Freizeitangebot vermittelt die Nähe zu Erholungseinrichtungen und historischen Ausflugszielen aber auch zu bereichernden Naturerlebnissen.
Der Düdelsheimer Hochwald mit den Buchenbeständen, Vulkanisches Basaltgestein und Erhebungen, Obstwiesen und die Auenlandschaft des Seemenbachtales, den Zuläufen und Quellen können zu Fuß oder mit dem Fahrrad anvisiert und leicht erreicht werden.
Außerdem gibt es viele historische Sehenswürdigkeiten: der Limes als Weltkulturerbe, der Hexenturm zu Altenstadt-Lindheim, Historische Fachwerkhäuser und Hofreiten, das Kloster Engeltal, das Fürsten-Schloß Büdingen, die historische Fachwerk-Altstadt mit der mittelalterlichen Markthalle den Sandsteinmauern und Türmen, die Ronneburg und der Glauberg mit den Ausgrabungsstätten aus der Keltenzeit vor 2500 Jahren.
Führungen - Termine nach Vereinbarung - Erlebnis – Nachmittage. Sprechen Sie uns an.
Der Archäologische Park Glauberg mit dem Senasationsfund zweier Gräber keltischer Fürsten, der kulturhistorische Lehrpfad in Dudenrod und die mittelalterliche von Mauern und mächtigen Türmen geschützte Altstadt mit Schloss in Büdingen sind
Höhepunkte der Tour.
Das Tal der Nidda und die Wetterau waren schon in vorrömischer Zei ...
1. Tag (18,7 km / 5 Std.) Vom Marktplatz in Büdingen (mittelalterliches Schloss) durch Grünanlage zum „Oberhof“, Treppe zur Obergasse, nach rechts und am Obertor links etwas bergauf. Dann rechts in „Bergshohl“ und ansteigend zur Jugendberge. Kurz nach Jugendherberge und Sportplatz rechts in Forstweg, weiter links hoch. Später bergab zur Erle ...
Büdingen - hier lebt Geschichte. Zahllos sind die Baudenkmäler, die Büdingen dem 12. bis 16. Jahrundert zu verdanken hat.
Wahrzeichen der Stadt ist neben dem Jerusalmer Tor das Schloss, eine frühere Wasserburg, die durch Um- und Neubauten zu einem architektonisch bedeutsamen Bauwerk gestaltet wurde.
Daneben wurden durch die noch heute vor Ort ansässigen Fürsten von Ysenburg ...
Büdingen - hier lebt Geschichte. Zahllos sind die Baudenkmäler, die Büdingen dem 12. bis 16. Jahrundert zu verdanken hat.
Wahrzeichen der Stadt ist neben dem Jerusalmer Tor das Schloss, eine frühere Wasserburg, die durch Um- und Neubauten zu einem architektonisch bedeutsamen Bauwerk gestaltet wurde.
Daneben wurden durch die noch heute vor Ort ansässigen Fürsten von Ysenburg Witwensitze und durch ihre Ritter Burgmannenhäuser geschaffen. Zugleich arbeitete das Bürgertum an der künstlerischen Ausgestaltung des gesamten Stadtbildes. Der Oberhof, das Steinerne Haus, die beiden prachtvollen Rathäuser, das Gasthaus 'Zum Schwan' und viele Bürgerhäuser mit ihren schmuck gestalteten Fachwerken, Giebeln, Erkern, Treppenaufgängen und Inneneinrichtungen sind beredte Zeugen dafür.
Die fünft Museen, die Freizeit- und Sporteinrichtungen, Sehenswürdigkeiten der Umgebung, die Nähe zum Vulkanradweg und Keltengrab auf dem Glauberg sowie die herrliche Waldlandschaft machen Büdingen zu einem idealen Ausflugs- und Urlaubsziel für Groß und Klein. In Büdingen muss man gewesen sein.
Die Wetterau liegt nördlich von Frankfurt am Main, östlich des Taunus und südwestlich des Vogelsbergs. Den Hauptteil dieser Landschaft nimmt der Wetteraukreis (Kreisstadt Friedberg) ein. Ihr Namensgeber ist das Flüsschen Wetter, sie wird aber auch von anderen Flüssen durchflossen, darunter die Horloff, Nidda, Nidder und Usa. Der Name ist etwas irreführend, da die als ...
Die Wetterau liegt nördlich von Frankfurt am Main, östlich des Taunus und südwestlich des Vogelsbergs. Den Hauptteil dieser Landschaft nimmt der Wetteraukreis (Kreisstadt Friedberg) ein. Ihr Namensgeber ist das Flüsschen Wetter, sie wird aber auch von anderen Flüssen durchflossen, darunter die Horloff, Nidda, Nidder und Usa. Der Name ist etwas irreführend, da die als Wetterau bezeichnete Landschaft über den Einzugsbereich des Flusses Wetter hinausreicht. Die Landschaft umfasst vielmehr einen Großteil des Einzugsbereichs der Nidda, in die die Wetter bei Assenheim mündet.
Der Vogelsberg ist für seine Wintersportgebiete an der Herchenhainer Höhe (733m) und dem Hoherodskopf (Alpinski und 55 km Loipen) bekannt.
Im Sommer können neben Wanderungen viele Fahrradtouren durchgeführt werden, da mehrere Radwege (Vulkanradweg, Vogelsberger Südbahnradweg ...) gebaut wurden. Ferner fahren Linienbusse des RMV von Schotten, Stockheim, Nidda, Laubach, Mücke und Schlitz/Lauterbach an den Wochenenden mit Anhängern für Fahrräder auf die Höhen des Vogelsbergs. So kann man die größten Höhenunterschiede bequem überwinden.
Der Vulkanradweg und der Südbahnradweg sind geteert; sie können auch von Skatern gut genutzt werden. Ein großes Netz ausgeschilderter thematischer Radwege findet der trainierte Radfahrer vor und im NaturFitnessPark Vogelsberg um die höchsten Kuppen auch 70 km ausgeschilderte Mountainbikestrecken.
Auf dem Hoherodskopf befindet sich das Naturschutz Informationszentrum des Naturparks Hoher Vogelsberg und eine Tourist Information der Stadt Schotten mit täglichen Öffnungszeiten in den Hauptmonaten April bis Oktober und Weihnachten bis Februar. Hier startet der 8 km lange Höhenrundweg. Eine besondere Erlebnisqualität bietet auch der Vulkanring Vogelsberg, ein 125 km langer Rundwanderweg durch den Naturpark. Der Bonifatiusweg, die auf den Spuren des Leichenzuges des heiligen Bonifatius von Mainz nach Fulda verläuft, quert den Vogelsberg.