Der Rheinsteig® offenbart beeindruckende Naturerlebnisse. Schmale Wege führen auf federndem Waldboden durch schattige Bergtäler und stille Wälder des Siebengebirges, vorbei an schroffen Felspartien im Mittelrheintal und durch verwinkelte Weinberge im Rheingau. Immer wieder erlauben die Kuppen spektakuläre Ausblicke auf das lebendige Rheintal und auf die majestätische Ruhe der östlich angrenzenden Berglandschaft von Taunus und Westerwald. Mineralquellen und Heilbäder laden zum Verweilen und Entspannen ein.
Schlösser, Burgen und Welterbe
Der Rheinsteig® bietet die schönsten Zugänge zum kulturellen Reichtum des Rheintals. Auf engem Raum sind mitteleuropäische Kulturgeschichte, Rheinr ...
Wir verlassen unseren Ausgangspunkt, den Gau-Algesheimer Marktplatz gen Osten und steigen in das Naturschutzgebiet Gau-Algesheimer Kopf hinauf. Das 1980 eingerichtete Naturschutzgebiet ist wohl der bedeutendste Rückzugsort für Tiere und Pflanzen in der Verbandgemeinde Gau-Algesheim. In dem 47 ha großen NSG finden sich seltene Pflanzen wie z.B. Leberblümchen, Diptam, versch. Orchideen, Fransen-Enzian und viele mehr. Zusätzlich beherbergt der Gau-Algesheimer Kopf u.a. 4 verschiedene Molcharten und 6 Libellenarten, die sich in den sog. "Salamanderlöchern" aufhalten. Zum Teil läuft der Rundwanderweg an dem, von Hr. Dr. Maier-Hardt eingerichteten Geo-Ökologischen Lehrpfad entlang. Hier wird auf einer Gesamtstrecke von 7,5 km anhand von 15 Tafeln der Gesteinsaufbau und die geologische Entwicklu ...
Die Route führt von Ingelheim durch den idyllischen Obstgarten Rheinhessens, der im Frühjahr mit einem duftenden Blütenmeer bezaubert und vom Frühsommer bis zum Herbst mit einer bunten Vielfalt an leckeren Früchten direkt vom Erzeuger Augen- und Gaumenschmaus zugleich bietet. Die Aufstiege werden durch herrliche Ausblicke auf Obstfelder und Weinberge belohnt. Die Route führt Sie vorbei an beschaulichen Naturschutzgebieten und beachtlichen historischen Wehr- und Kirchenbauten. Die große Route beträgt 48km, durch die Nutzung des Selztalradweges ergeben sich zwei kleinere Runden. ...
Der »Rebenlehrpfad« besteht genau genommen aus zwei getrennten Rundwanderungen, die in Form einer Acht miteinander verbunden werden können. Wer beide Schleifen ausläuft, muss mit jeweils 60 Minuten Wanderzeit rechnen. Die Gesamtstrecke ist 6 km lang. Der »Rebenlehrpfad« ist zwar kein offiziell ausgeschilderter Lehrweg, doch der aufmerksame Besucher wird entlang seiner Routenführung einen Großteil der Traubensorten wiederfinden, die im Rheingau an ...
Der Weinbau-Lehrpfad, der hinauf zum Gipfel des Rothenberges führt, steht am Beginn dieser langen Wanderung, die ausschließlich in Wingertsgemarkung verläuft. Wer ihr folgt, bekommt außer der phantastischen Sicht über den mittleren Rheingau vom Rothenbergkreuz aus auch einen Einblick in das Konzept einer Weinbergsflurbereinigung. Die Tour ist 5 Kilometer lang, wofür man etwa 2 Stunde braucht und dabei 80 Höhenmeter bewältigt.
Der Johannisberger Weinwanderweg präsentiert auf 7 Kilometern Länge eine Übersicht über den Weinbau in den Johannisberger Gemarkungen. 18 Schrifttafeln erläutern die einzelnen Lagennamen, geben Auskunft über Bewirtschaftungsformen, stellen berühmte Bauwerke vor und zitieren Worte literarischer Besucher Johannisbergs. Wer dem Weinwanderweg der Johannisberger Weinkritik folgen will, sollte wenigstens 3 Stunden einplanen, damit ihm genügend Zeit ble ...
Der Ansbachweg ist streng genommen kein Weinwanderweg. Nur einmal - südlich der Burg Schwarzenstein - wird Weinbergsgemarkung durchschnitten, ein anderes Mal (am »Dachsberg«) begleitet man die Rebzeilen auf einer kurzen Wegstrecke. Ansonsten führt die Route über Ackerflächen und durch Wald. Gerade deswegen ist der Ansbachweg jedoch enorm abwechslungsreich. Für seine 6 Kilometer braucht man zwei Stunden, wobei 120 Höhenmeter zu überwinden sind.
Der »Dippeweg« ist ein kurzer Spaziergang, denn für seine 3 Kilometer und 40 Höhenmeter brauchen wir nicht einmal 1 Stunde.
Er ruft die Erinnerung an die historische Keimzelle des heutigen Marienthals wach: der Ort entstand ursprünglich als Töpfersiedlung. Die Wüstung »Düppenhausen« (Düppe = Töpfe) lag etwa 400 Meter südöstlich des Klosters im Elsterbachtal. Sie ist zwar urkundlich erst seit Mitte des 15. Jahrhunderts belegbar; die Erz ...
Der Nothgottesweg fasziniert durch den Dreiklang Wald, Wiesen und Weinberge. Wer ihm folgt, muss für die 6 Kilometer und die 140 Höhenmeter allerdings mit knapp zwei Stunden Wanderzeit rechnen, zumal er die Gelegenheit nutzen sollte, das ehemalige Kapuziner -Kloster Nothgottes zu besuchen.
Wir beginnen unsere Tour am neuen Friedhof. Dort überqueren wir die Kreisstraße und wandern in Richtung »Nonnenmühle«. Gleichlaufend mit dem Blaubac ...
Der Mönchspfad ist ein gemütlicher Spazierweg. Wer ihm folgt, braucht für die 5 Kilometer etwas mehr als 1 Stunde, wobei er 110 Höhenmeter überwinden muss. Wer die Variante dranhängen will, muss 30 Minuten mehr einkalkulieren.
Wir starten am katholischen Gemeindezentrum und laufen zunächst an den Tennisplätzen vorbei auf der Straße »Am Rosengärtchen « bis zur Einmündung der Mühlfeldstraße. In diese biegen wir nach links ein und queren ...
Oestrich-Winkel ist eine Stadt im Rheingau-Taunus-Kreis. Die rund 12 000 Einwohner zählende Ortschaft ist eine junge Stadt und entstand erst im Jahre 1972 mit dem Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Mittelheim, Oestrich und Winkel bzw. 1977 durch Eingliederung der Gemeinde Hallgarten im Rahmen einer Gebietsreform.
Oestrich-Winkel grenzt im Norden an die Stadt Lorc ...
Blick über Hallgarten
Das Wahrzeichen von Oestrich
Oestrich-Winkel ist eine Stadt im Rheingau-Taunus-Kreis. Die rund 12 000 Einwohner zählende Ortschaft ist eine junge Stadt und entstand erst im Jahre 1972 mit dem Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Mittelheim, Oestrich und Winkel bzw. 1977 durch Eingliederung der Gemeinde Hallgarten im Rahmen einer Gebietsreform.
Oestrich-Winkel grenzt im Norden an die Stadt Lorch, die Gemeinden Welterod (Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz), Heidenrod und Schlangenbad, im Osten an die Stadt Eltville, im Süden, jenseits des Rheins, liegt die Stadt Ingelheim (Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz), sowie im Westen an die Stadt Geisenheim.
Oestrich-Winkel ist geprägt vom Weinbau. Der Oestricher Kran, das Wahrzeichen des Stadtteils Oestrich, ist ein ehemaliger Weinverladekran aus dem 18. Jahrhundert zum Be- und Entladen von Schiffen. 1745 fertiggestellt arbeitete er bis 1926. Im Inneren des Kranes befinden sich zwei Tret- oder Laufräder, in denen je zwei Männer durch ihre Körpermasse eine Seilwinde in Bewegung setzten, um damit die Schiffladung zu heben. Es ist der letzte erhaltene Weinladekran am rechtsseitigen Rheinufer. Früher gabe es auch Kräne in Lorch, Eltville und Rüdesheim. Noch existierende Kräne am Rhein finden sich in Andernach (Stein; verlud Tuffsteine, Mühlsteine und Weinfässer) und Bingen (Holz, verlud hauptsächlich Weinfässer).
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Der Rheingau - Wein und Wasser
Nicht nur dem Weinliebhaber wird der Rheingau ein Begriff sein. Denn neben dem edlen Tropfen gibt es auch für jeden Kulturliebhaber viel zu entdecken. Allein das Niederwalddenkmal in Rüdesheim ist für viele schon eine Reise wert. Das die Region noch viel mehr zu bieten hat, wird spätestens beim ersten Besuch klar. Die vielen Burgen entlang des Rheins, das Zisterzienzerkloster E ...
Nicht nur dem Weinliebhaber wird der Rheingau ein Begriff sein. Denn neben dem edlen Tropfen gibt es auch für jeden Kulturliebhaber viel zu entdecken. Allein das Niederwalddenkmal in Rüdesheim ist für viele schon eine Reise wert. Das die Region noch viel mehr zu bieten hat, wird spätestens beim ersten Besuch klar. Die vielen Burgen entlang des Rheins, das Zisterzienzerkloster Eberbach oder auch der Oestricher Kran runden Ihren Besuch zu einem breit gefächerten Kultururlaub ab. Für anschließende Gemütlichkeit sorgt die weltberühmte Drosselgasse in Rüdesheim, in der Sie den bereits erwähnten Rheingauer Wein in herrlichem Ambiente genießen können. In Bingen/Rüdesheim am Rhein beginnt das Rheindurchbruchstal und von dort aus bis Bonn erstreckt sich das Mittelrheintal, Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.
Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden mit seinen 26 Thermalquellen gehört zu den ältesten Kurbädern Europas. Das Stadtbild der ehemaligen Kaiser- und Weltkulturstadt ist geprägt durch zahlreiche Grünflächen, gut erhaltene, kulturelle Denkmäler und einem vielseitigen Freizeitangebot.
Statten Sie der kurfürstlichen Burg in Eltville einen Besuch ab. Die Turmburg fungiert als Gutenberg-Gedenkstätte. Neben einer historischen Sammlung aus dem Druck, können Sie auch Kunstausstellungen in der „Galerie im Turm“ bestaunen.
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Ferienwohnungen, Straußwirtschaften und Gutsschänken, Urlaub auf Bauernhöfen und Weingütern, Weingüter, Weinland Rheinland-Pfalz, Weinproben in 55435 Gau-Algesheim
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