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Zuvor war das Schloss eine romanische Wasserburg, die im 17. Jh. nach einem Umbau erweitert wurde. Auch ein Park im englischen Stil wurde rund um das alte Gebäude angelegt. Seit 1687 war das Schloss Sitz der Grafen zu Ysenburg-Büdingen. Um 1580 wird eine fürstliche Brauerei betrieben. Heute wohnt Fürst Wolfgang zu Ysenburg-Büdingen im Schloss zu Büdingen.
Das in Privatbesitz befindliche Schloss wird von einer malerisch schönen Altstadt umrahmt. Das Schloss befindet sich in keinem guten Zustand, da in den letzten Jahren keine substanzerhaltenden Maßnahmen durchgeführt wurden. Der ehemalige Schlosspark, umgangssprachlich Schlossgarten genannt, wird von privaten Vereinen in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und der Stadt Wächtersbach gepflegt, da er im Rahmen eines Grundstückstausches in den Besitz der Stadt Wächtersbach und somit der Allgemeinheit übergegangen ist. Die Gestaltung des Schlossparks war zwar an den Renaissancestil angelehnt, jedoch nicht willkürlich nur nach Schönheitgesichtspunkten. Im Park finden sich seltene Bäume die zu "Testzwecken" gepflanzt wurden, da die Fürsten zu Ysenburg in der Waldwirtschaft tätig waren und hiermit den Wuchs und die Ertragskraft der jeweiligen Bäume unter hiesigen klimatischen Bedingungen studierten. Daraus resultierend kann man noch heute eine Vielzahl verschiedener, nicht heimischer Bäume im Park finden. Direkt am Schloss befindet sich ein über zweihundert Jahre alter Ginkobaum, der zu Pflanzzeiten eine Kuriosität und Attraktion darstellte.
Kaum merklich steigend windet sich der Vulkanradweg von Lauterbach durch die idyllische Kulturlandschaft des Vogelsbergs bis Hartmannshain. Bergab geht’s über den Südbahnradweg durch malerisch schöne Landschaften und Weiler des Salztals. Wald und Wiesen säumen den sanft hügeligen Weg nach Birstein. Durch das herrliche Brac ...
Der Hessische Radfernweg R3 ist einer von neun Radfernwegen in Hessen. Er trägt den Namen Rhein-Main-Kinzig-Radweg und steht unter dem Motto Auf den Spuren des Spätlesereiters. Der Radfernweg beginnt in Rüdesheim am Rhein und verläuft überwiegend über asphaltierte Wege entlang von Rhein, Main und Kinzig über Fulda nach Tann in der Rhön. Die Gesamtl ...
Die Stadt Wächtersbach liegt im Main-Kinzig-Kreis.
Wächtersbach liegt zwischen Spessart und Vogelsberg im mittleren Kinzigtal am Rand des Büdinger Forsts, unweit der Städte Gelnhausen, Bad Orb und Bad Soden-Salmünster. Die Stadtteile Wittgenborn, Waldensberg und Leisenwald liegen am Südrand des Vogelsbergs auf der Spielberger Platte.
Wächtersbach grenzt im Norden an die Gemei ...
Die Stadt Wächtersbach liegt im Main-Kinzig-Kreis.
Wächtersbach liegt zwischen Spessart und Vogelsberg im mittleren Kinzigtal am Rand des Büdinger Forsts, unweit der Städte Gelnhausen, Bad Orb und Bad Soden-Salmünster. Die Stadtteile Wittgenborn, Waldensberg und Leisenwald liegen am Südrand des Vogelsbergs auf der Spielberger Platte.
Wächtersbach grenzt im Norden an die Gemeinden Kefenrod (Wetteraukreis) und Brachttal, im Osten an die Stadt Bad Soden-Salmünster, im Süden an die Stadt Bad Orb und die Gemeinde Biebergemünd, im Südwesten an die Stadt Gelnhausen sowie im Westen an die Gemeinde Gründau.
Wächtersbach besteht aus den Stadtteilen Aufenau, Neudorf (Wächtersbach) mit Kinzighausen, Wächtersbach (Kernstadt), Weilers, Hesseldorf, Wittgenborn, Waldensberg und Leisenwald.
1236 wurde der Ort "Weichirsbach" erstmals urkundlich erwähnt, was soviel heißt wie "Der Bach der die Weiher speist".
Die Siedlung nahm von einer Wasserburg ihren Anfang - Reste der ehemals sie umgebenden Wasserflächen sind mit den Weihern im Schlosspark noch sichtbar. Diese Veste wurde schon in staufischer Zeit an der Süd-Ost-Ecke des Reichsforstes Büdinger Wald aufgerichtet und diente wie die Burgen in Gelnhausen und Büdingen zu dessen Schutz. Sie war damit Teil der Sicherungsanlagen für das alte Königsland Wetterau. Im Schutze der Burg entwickelte sich eine Siedlung, von der wir erstmals durch eine Urkunde des nahegelegenen Klosters Langenselbold aus dem Jahre 1236, das hier über Grundstücke und Einnahmen verfügte, erfahren.
Quelle: http://www.wikipedia.de
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Urlaub
in der Ferienregion
Spessart-Kinzigtal
Urlaub im Spessart
Der Spessart ist ein beliebtes Reiseziel. Nicht zuletzt als Erholungsgebiet, sondern auch weil es eine Vielfalt an historischen und kulturellen Attraktionen bereit hält. Hier finden Sie auch viele Wanderwege, wie den Eselsweg, der über den Hauptkamm des Spessarts läuft oder dem mittelalterlichen Handelsweg, die Birkenhainer Straße. Bekannt für den Spessart ist das Wassers ...
Der Spessart ist ein beliebtes Reiseziel. Nicht zuletzt als Erholungsgebiet, sondern auch weil es eine Vielfalt an historischen und kulturellen Attraktionen bereit hält. Hier finden Sie auch viele Wanderwege, wie den Eselsweg, der über den Hauptkamm des Spessarts läuft oder dem mittelalterlichen Handelsweg, die Birkenhainer Straße. Bekannt für den Spessart ist das Wasserschloss Mespelbrunn, welches abgelegen zwischen Frankfurt am Main und Würzburg liegt. Idyllisch ragt es wie im Märchen aus dem Wasser und lädt zum Träumen ein.
Attraktives Ausflugsziel im Spessart ist die Stadt Aschaffenburg. Sie punktet nicht nur als Einkaufsstadt, sondern auch historisch. Zu erwähnen ist die Stiftsbasilika St. Peter und Alexander aus dem 10. Jahrhundert. Bedeutende Artefakte aus der Sakralkunst, das romanische Kruzifix oder die „Beweinung Christi“ von Grünewald, sprechen anspruchsvolle historisch wie religiös interessierte Besucher an.
Im hessischen Teil des Kinzigtals, dort wo die Kinzig hindurchfließt, die den Namen Main-Kinzig-Kreis begründet, können Sie besonders im Sommer schöne Stunden am Stausee bei Ahl verbringen. Dieser liegt zwischen der Kurstadt Bad Soden-Salmünster und sein Geheimnis liegt im Solewasser, welches bei Menschen mit Schmerzen im Knochenapparat gesundheitsfördernd wirkt. Die Kinzig fließt westlich von Schlüchtern Richtung Südwesten direkt an die Grenze des nördlichen Vogelsberg und dem südlichen Spessart.
Spaß für die ganze Familie verspricht der Erlebnispark Steinau an der Straße mitten in der Region Bergwinkel. Blumenanlagen und Tiergehege finden Sie dort wie auch Fahrgeschäfte. Etwa die Rodelbahn und die Eisenschienenhochbahn.
Mögen Sie Märchen und besonders die der Gebrüder Grimm? Dann besuchen Sie Hanau, die Brüder Grimm-Stadt östlich des Rhein-Main-Gebiets, dort wo die Kinzig in den Main mündet. Hanau gilt als kulturelles Zentrum des Main-Kinzig-Kreises. Unbedingt zu erwähnen sind die Wasserburg und die Stadtmauer in der Altstadt. Als Stätte der Goldschmiedekunst hat Hanau sich ebenfalls einen Namen gemacht und ist von industrieller Bedeutung - damals wie heute.