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Das Schloss Hausen im hessischen Bad Soden-Salmünster geht auf die Burg Hausen nahe der Ortschaft Hausen (Husen) an selber Stelle zurück.
Das heutige Schloss Hausen war ursprünglich als Wasser- bzw. Turmhügelburg angelegt worden, wahrscheinlich um den Zugang zu den nahen fuldischen Besitzungen zu sichern. Möglicherweise zeugt der Flurname Häuser Dick von einer (heute vergangenen) Landwehr, bestehend aus Gebück und/oder Landgraben.
Der Ort wird 1319 erstmals als Husen urkundlich erwähnt. Die Nennung erfolgte im Zusammenhang mit einer Schenkung des Fuldaer Abtes an das Spital zu Salmünster, zu der die heimgefallenen Lehen des Vogtes Konrad gehörten. Konrad entstammte der Familie derer von Jazza bzw. Jossa, die als Erbauer der Burg Hausen gelten.
Der Mainzer Erzbischof Daniel Brendel von Homburg erzielte 1558 den endgültigen Ausgleich mit den hutten'schen Nachbarn. Die Burg Hausen wurde zum Schloss umgestaltet und wurde Verwaltungssitz.
Die baufällig gewordene Burganlage wurde Anfang der 1950er von der europäischen Filmunion aufgekauft und umfangreichen Umbaumaßnahmen unterzogen. Der eingerichtete Hotelbetrieb musste aber bereits 1955 aufgrund finanzieller Probleme des Investors eingestellt werden, und das Schloss wechselte erneut den Besitzer. Seit 1981 gehört die Anlage dem Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands.
Die Route geht quer durch Hessen. Es sind insgesamt 239 km. Von Rüdesheim geht es durch die Weinberge und später entlang am Main und Kinzig bis nach Tann. Leichtfüßig radelt es sich dank kaum spürbarer Schwierigkeitsgrade im ...
Der Hessische Radfernweg R3 ist einer von neun Radfernwegen in Hessen. Er trägt den Namen Rhein-Main-Kinzig-Radweg und steht unter dem Motto Auf den Spuren des Spätlesereiters. Der Radfernweg beginnt in Rüdesheim am Rhein und verläuft überwiegend übe ...
Bad Soden-Salmünster ist eine Stadt im Kinzigtal (Main-Kinzig-Kreis) zwischen Hanau und Fulda in Osthessen. Der Stadtteil Bad Soden hat ein Kur- und Heilbad mit Solequellen.
Die Stadt liegt an der Autobahn A66, zwischen Frankfurt am Main und Fulda. Bad Soden-Salmünster liegt am Nordrand des Spessarts und am Südrand des Vogelsbergs.
Das Stadtbild von Salmünster wird von zwei K ...
Bad Soden-Salmünster ist eine Stadt im Kinzigtal (Main-Kinzig-Kreis) zwischen Hanau und Fulda in Osthessen. Der Stadtteil Bad Soden hat ein Kur- und Heilbad mit Solequellen.
Die Stadt liegt an der Autobahn A66, zwischen Frankfurt am Main und Fulda. Bad Soden-Salmünster liegt am Nordrand des Spessarts und am Südrand des Vogelsbergs.
Das Stadtbild von Salmünster wird von zwei Kirchen geprägt. In der Altstadt erhebt sich die stattliche barocke katholische Pfarrkirche, von 1650 bis 2004 auch Klosterkirche des angeliederten Franziskanerklosters, in dessen Gebäude sich heute ein modernes Bildungs- und Exerzitienhaus der Diözese Fulda befindet. Die evangelische Versöhnungskirche ist ein schlichter Bau im neugotischen Stil.
Die Talsperre in Ahl ist eine Sehenswürdigkeit für sich; aber auch die Kirche gehört zu den Attraktionen der Stadt. Ebenso ist die Mariengrotte, ebenfalls in Ahl, ein bekannter Treffpunkt für Gläubige.
Das Altstadtfest in Salmünster findet am ersten Wochenende im August statt. Das Brunnenfest in Bad Soden findet jährlich im August statt. Das Burgfest im Ortsteil Bad Soden findet jährlich am ersten Wochenende im Juli statt.
Quelle: http://www.wikipedia.de
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Urlaub im Spessart
Der Spessart ist ein beliebtes Reiseziel. Nicht zuletzt als Erholungsgebiet, sondern auch weil es eine Vielfalt an historischen und kulturellen Attraktionen bereit hält. Hier finden Sie auch viele Wanderwege, wie den Eselsweg, der über den Hauptkamm des Spessarts läuft oder dem mittelalterlichen Handelsweg, die Birkenhainer Straße. Bekannt für den Spessart ist das Wassers ...
Der Spessart ist ein beliebtes Reiseziel. Nicht zuletzt als Erholungsgebiet, sondern auch weil es eine Vielfalt an historischen und kulturellen Attraktionen bereit hält. Hier finden Sie auch viele Wanderwege, wie den Eselsweg, der über den Hauptkamm des Spessarts läuft oder dem mittelalterlichen Handelsweg, die Birkenhainer Straße. Bekannt für den Spessart ist das Wasserschloss Mespelbrunn, welches abgelegen zwischen Frankfurt am Main und Würzburg liegt. Idyllisch ragt es wie im Märchen aus dem Wasser und lädt zum Träumen ein.
Attraktives Ausflugsziel im Spessart ist die Stadt Aschaffenburg. Sie punktet nicht nur als Einkaufsstadt, sondern auch historisch. Zu erwähnen ist die Stiftsbasilika St. Peter und Alexander aus dem 10. Jahrhundert. Bedeutende Artefakte aus der Sakralkunst, das romanische Kruzifix oder die „Beweinung Christi“ von Grünewald, sprechen anspruchsvolle historisch wie religiös interessierte Besucher an.
Im hessischen Teil des Kinzigtals, dort wo die Kinzig hindurchfließt, die den Namen Main-Kinzig-Kreis begründet, können Sie besonders im Sommer schöne Stunden am Stausee bei Ahl verbringen. Dieser liegt zwischen der Kurstadt Bad Soden-Salmünster und sein Geheimnis liegt im Solewasser, welches bei Menschen mit Schmerzen im Knochenapparat gesundheitsfördernd wirkt. Die Kinzig fließt westlich von Schlüchtern Richtung Südwesten direkt an die Grenze des nördlichen Vogelsberg und dem südlichen Spessart.
Spaß für die ganze Familie verspricht der Erlebnispark Steinau an der Straße mitten in der Region Bergwinkel. Blumenanlagen und Tiergehege finden Sie dort wie auch Fahrgeschäfte. Etwa die Rodelbahn und die Eisenschienenhochbahn.
Mögen Sie Märchen und besonders die der Gebrüder Grimm? Dann besuchen Sie Hanau, die Brüder Grimm-Stadt östlich des Rhein-Main-Gebiets, dort wo die Kinzig in den Main mündet. Hanau gilt als kulturelles Zentrum des Main-Kinzig-Kreises. Unbedingt zu erwähnen sind die Wasserburg und die Stadtmauer in der Altstadt. Als Stätte der Goldschmiedekunst hat Hanau sich ebenfalls einen Namen gemacht und ist von industrieller Bedeutung - damals wie heute.