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Friedhofskapelle
Ev. Kirche
Kath. Kirche
Ev. Kirche Zell
Neuapostolische Kirche
Ev. Kirche
Kath. Kirche
Ev. Kirche Zell
Neuapostolische Kirche
Friedhofskapelle Ungefähr 1 km östlich von Bad König steht die Friedhofskapelle auf einer leichten Bodenerhebung im Kimbacher Tal. Die Kapelle besteht aus einer spätgotischen Vorhalle aus dem Jahre 1514, einem rechteckigem Langhaus und einem ebenfalls rechteckigen, eingezogenem Chor, der die Spuren einer nachträglichen Verlängerung aufweist. Ein monolithisches Fenster in der Südwand und ein vermauertes Portal mit Dreieckssturz ließen einige Forscher schließen, dass der Kernbau karolingischen Ursprungs ist, das heißt aus dem 1. Viertel des 9. Jahrhunderts stammt. Die Friedhofskapelle wäre damit nach der Einhardsbasilika in Michelstadt-Steinbach der älteste Kirchenbau im Odenwald.
Evangelische Kirche Die evangelische Pfarrkirche liegt leicht erhöht hinter dem Alten Schloss. Ältester Teil ist der dreigeschossige, spätgotische Kirchturm. Er wurde gemäß einer Inschrift im Jahr 1479 erbaut. Der Spitzhelm und die Aufsattelung verdecken einen älteren Zinnenkranz. Im Kirchturm ist außerdem ein Glockenspiel angebracht. Das Langhaus der Kirche, ein dreiseitig geschlossener, spätbarocker Saal mit Flachdecke wurde 1750/51 errichtet. Es enthält eine komplette Ausstattung aus der Bauzeit, dazu gehören eine dreiseitige, im Westen zweigeschossige Empore, der liturgische Hauptteil mit Altar, Taufstein, Kanzel und einer wundervollen Orgel, deren älteste Teile ebenfalls aus dem Jahr 1751 stammen.
Katholische Kirche Die katholische Kirche ist 1928-29 vom einheimischen Architekten Mühlhäuser erbaut worden. Es ist ein blockhafter mit Sandsteinrustika verblendeter Baukörper mit einem wuchtigen rechteckigen Westturm. Das Bauwerk ist ganz von dem Streben bestimmt, die Schwere des Sandsteins im Sinne des Werkbunds "materialgerecht" wirken zu lassen. Die Kreuzigungsgruppe am Turm ist ein Werk des Hanauer Malers und Bildhauers Reinhold Ewald. Sie wurde aus Keramik in der in Bad König beheimateten traditionsreichen Töpferei Walther hergestellt.
Evangelische Kirche Zell Die Evangelische Kirche in Zell wurde in den Jahren 1953-55 erbaut. Sie befindet sich dort im Kirchweg. Früher befand sich eine Kirchenkapelle auf dem Zeller Friedhof, die jedoch wegen Baufälligkeit im Jahre 1853 abgerissen werden musste. Danach hat der Gottesdienst im Schulsaal stattgefunden. Die Kapellenglocke blieb erhalten und diente dann bis in den 2. Weltkrieg hinein als Schulglocke. Zum großen Teil wurde der Neubau der Evangelischen Kirche durch Geldspenden von Zeller Bürgern finanziert gemeinsam mit einer größeren Spende des ortsansässigen Unternehmens Maul. Zum Komplex der Evangelischen Kirche gehört auch ein Gemeinschaftsraum, wo örtliche Gruppierungen zum Beispiel der Kirchenchor oder die Frauenhilfe sich treffen.
Neuapostolische Kiche Bad König Die Neuapostolische Kirche befindet sich in Bad König in der Höhenstr 52. Die Bad Königer Gemeinde der Neuapostolischen Kirche konnte im Jahre 1963 diesen ihren eigenen Kirchenbau bauen und einweihen. Damit war endlich Schluss mit Gottesdiensten in Wohnungen und öffentlichen Räumen. Es war der 76. Kirchenbau, der in dieser praktischen Architektur errichtet wurde. Später sind in gleicher Weise auch in den Missionsgebieten der Neuapostolischen Kirche Kirchengebäude so gebaut worden.
Nachdem Sie dem über 1250 Jahre alten Michelstadt mit seinen Sehenswürdigkeiten (historisches Rathaus von 1484, Michelstädter Burg mit dem Diebsturm, die Synagoge von 1791 mit dem jüdischen Museum) und der historischen Residenz- und Elfenbeinstadt Erbach mit seiner sehenswerten Altstadt, dem Deutschen Elfenbeinmuseum, Barockschloß mit Gräflichen Sammlungen, Alten Rathaus, historischen Städtel, Marktplatz und schließlich der spätbarocken ...
Bad König ist das beste Beispiel dafür, wie sich Tradition und Moderne eindrucksvoll harmonisieren lassen. Das idyllisch gelegene Odenwaldstädtchen gestaltet sich heute als charmanter, vielseitiger Gesundheits-, Erholungs- und Erlebnisort besonderer Art.
Verträumt eingebettet, im grünen Mümlingtal, liegt Bad König im Herzen des wald- und ...
Harmonie von Tradition und Moderne
Bad König ist das beste Beispiel dafür, wie sich Tradition und Moderne eindrucksvoll harmonisieren lassen. Das idyllisch gelegene Odenwaldstädtchen gestaltet sich heute als charmanter, vielseitiger Gesundheits-, Erholungs- und Erlebnisort besonderer Art.
Verträumt eingebettet, im grünen Mümlingtal, liegt Bad König im Herzen des wald- und wildreichen sagenumwobenen Odenwaldes. In und um Bad König bietet sich dem Besucher ein unverwechselbarer Erholungsraum. In dem überschaubar gebliebenen Städtchen mit Flair blickt man nicht nur stolz auf die einzige Thermalquelle im Odenwald und das dazugehörige tolle Gesundheits- und Freizeitbad, die Odenwaldtherme, sondern auch auf zwei Schlösser, zahlreiche Fachwerkgebäude sowie weitere besondere historische Hinterlassenschaften.
Geschichtliches Bad König ist eine der ältesten Siedlungen im Mümlingtal. Es war bereits in grauer Vorzeit Siedlungsplatz der Germanen. In der Römerzeit soll die Bezeichnung für den Ort Quintiacum gewesen sein. Quinticha ist der Name, mit dem Bad König in den Jahren 820 bis 822 urkundlich erwähnt wird. Im Mittelalter war es ursprünglich Reichbesitz und gehörte dann zum Besitz des Reichsklosters Fulda. Bad König war schon im frühen Mittelalter befestigt und Mittelpunkt eines Zentgerichts und Zentamtes. Im Jahr 1477 wird "Künnig als Chur Maintzisch Lehn" an den Schenken Konrad von Erbach gegeben. 1747 kommt das Amt König in den Besitz der Grafen Erbach-Schönberg. Im Jahr 1948 darf sich König "staatlich anerkanntes Bad" nennen und 1980 erhält das Odenwälder Heilbad die Stadtrechte.
Informationen zu Bad König dankend erhalten von der Stadt Bad König (http://www.badkoenig.net)
Das der Odenwald reich an Geschichte und Kultur ist beweisen nicht zu letzt gleich drei „Unesco Welterbestätte“, welche sich hier befinden.
Sind Sie neugierig geworden – Dann bringen wir Ihnen gerne die drei „Unesco Welterbestätte“ näher:
In der Grube Messel im gleichnamigen Ort befinden sich prähistorische Fossilien in hoh ...
Das der Odenwald reich an Geschichte und Kultur ist beweisen nicht zu letzt gleich drei „Unesco Welterbestätte“, welche sich hier befinden.
Sind Sie neugierig geworden – Dann bringen wir Ihnen gerne die drei „Unesco Welterbestätte“ näher:
In der Grube Messel im gleichnamigen Ort befinden sich prähistorische Fossilien in hoher Zahl, welche nahezu einzigartig gut erhalten sind.
Der Geopark Bergstraße-Odenwald bringt dem faszinierten Besucher auf 3500 Quadratkilometer Fläche, erdgeschichtliche und landschaftsgestaltende Vorgänge näher. Ein breit gefächertes Veranstaltungsprogramm, sowie viele Spielideen für die Kleinen sorgen für einen familienfreundlichen Urlaub mit Lern- und Spaßeffekt.
Auch das „Welterbe Deutsche Limesstraße“ führt durch den Odenwald. Das größte Bodendenkmal Europas mit 550 km Länge zeugt von der 2000 jährigen Siedlungsgeschichte der Region.
Auch Sagenhaft geht es im Odenwald zu. So spielt die Nibelungensaga zum Teil im Odenwald und viele Gerüchte ranken sich um den Sterbeort Siegfrieds des Drachentöters, welcher hier von Hagen ermordet worden sein soll.
Die vielen kleinen Gässchen in der historischen Altstadt von Heppenheim mit behaglichen Cafes und Lokalen lassen das Herz eines jeden Romantikers höher schlagen.
Eine Besonderheit stellt die Elfenbeinstadt Erbach da. Freilich werden hier keine Elefantenstoßzähne mehr geschnitzt. Die kunstfertige Verarbeitung des Elfenbeins erfolgt mit Mammutstoßzähnen. In dem europaweit einzigartigen Elfenbeinmuseum können die Kunstwerke bestaunt werden.